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Auch fast drei Jahre nach Meltdown versemmelt Intel immer noch einfachste Security-Arbeiten. Das ist einfach nur peinlich. Ein IMHO von Sebastian Grüner (Intel, Bluetooth)

Kritische Sicherheitslücken, die Golem.de dem Entwickler der Videochat-Software Big Blue Button meldete, sind erst nach Monaten geschlossen worden. Eine Recherche von Hanno Böck (Big Blue Button, Ubuntu)

Der Browserhersteller Mozilla bangt um Innovation und Wettbewerb. Google erklärt derweil die einfache Nutzung anderer Suchmaschinen. (Mozilla, Google)

Ein Netzbetreiber hat auf einer Teststrecke von vier Kilometern das Problem der schlechten Internetversorgung in Zügen gelöst. Swisscom hat daran lange gearbeitet. (Swisscom, WLAN)

Nach der japanischen Raumfahrtbehörde Jaxa zeigt auch die Nasa, dass sie auf einem Asteroiden landen und Proben für die Erde nehmen kann. (Raumfahrt, Nasa)

Eine US-Delegation will in Brasilien einen 5G-Ausbau ohne Huawei finanzieren. Doch die Entscheidung der brasilianischen Regierung ist weiter offen. (Huawei, Handy)

Nur rund ein Viertel der Bevölkerung Nordkoreas nutzt überhaupt Smartphones, sie setzten bisher alternative Bezahlmethoden ein. (Nordkorea, Smartphone)

Was am 21. Oktober 2020 neben den großen Meldungen sonst noch passiert ist, in aller Kürze. (Kurznews, Supercomputer)

Die Nutzung der neuen Protokolle bringt laut Facebook nur Vorteile. Mit dem Wechsel auf Quic und HTTP/3 musste das Unternehmen trotzdem einiges umbauen. (Quic, Facebook)

Eine Studie zeigt, dass viele App-Anbieter ihrer gesetzlichen Auskunftspflicht nicht nachkommen. Die Identität der Anfragenden wird kaum geprüft. (DSGVO, Android)

Das Ende von Quibi ist wohl einer der spektakulärsten Fehlschläge des Jahres 2020. Das Experiment hat rund 1,4 Milliarden US-Dollar gekostet. (Silicon Valley, Disney)

Die Gefahr, dass die Volksrepublik China Taiwan annektiert, war noch nie so groß wie derzeit. Eskaliert die Situation, hätte dies verheerende Folgen - auch für die Halbleiterfertigung. Ein Bericht von Gerd Mischler (Halbleiterfertigung, Business-Notebooks)

Der zweitgrößte Kabelnetzbetreiber Tele Columbus schaltet seine Standorte zusammen. (Tele Columbus, Börse)

Was am 22. Oktober 2020 neben den großen Meldungen sonst noch passiert ist, in aller Kürze. (Kurznews, Google)

US-Whistleblower Edward Snowden muss seine Aufenthalterlaubnis in Russland nicht mehr alle paar Jahre verlängern lassen. (Edward Snowden, Internet)

Auf Telegram lassen sich vergleichsweise einfach Nacktfotos von Frauen erzeugen. Die Opfer stammen meist aus dem Umfeld der Täter. (Deep_fake, Instant Messenger)

Am Freitag machten sich Medien noch über einen Tweet von US-Präsident Trump lustig. Dahinter könnte ein Hacker aus den Niederlanden gesteckt haben. (Donald Trump, Soziales Netz)

Laut Informationen von CNN soll Donald Trump Republikanern helfen, die in Rivada Networks investiert haben, um ein nationales 5G-Netz zu errichten. (5G, FCC)

Auf einen deutschen Haftbefehl gegen die mutmaßlichen Bundestags-Hacker folgen nun Sanktionen der EU. (Spionage, Malware)

Das Vergabeverfahren für den Glasfaserausbau der Deutschen Bahn steht still. Doch ihre Broadband-Gesellschaft findet bereits 18 Kunden für die Nutzung des bestehenden Netzes. (Deutsche Bahn, Telekom)

Nach den Entlassungen bei Mozilla ist die Zukunft für die MDN Web Docs unsicher gewesen. Nun soll die Community stärker übernehmen. (Mozilla, Technologie)

Die Geheimdienste sollen Trojaner einsetzen dürfen. Doch der Bundesdatenschutzbeauftragte findet etliche Mängel im Gesetz. Er fordert ein Sicherheitsgesetz-Moratorium. (Datenschutz, Onlinedurchsuchung)

Vodafones Kabelnetzkunden können ihre Mobilfunktarife erheblich aufwerten. In einigen Tarifen gibt es eine Datenflatrate, aber nur in Deutschland. (Vodafone, Kabelnetz)

Trotz Wirtschaftskrieg der USA ist Huawei aber weiter profitabel und steigert den Umsatz stärker als Ericsson. (Quartalsbericht, TSMC)

Was am 23. Oktober 2020 neben den großen Meldungen sonst noch passiert ist, in aller Kürze. (Kurznews, Firefox)

Die Materialsammlung von Osiris Rex war erfolgreicher als erwartet, aber wegen eines verklemmten Steins droht nun das gesammelte Material verloren zu gehen. (Nasa, Raumfahrt)

Der neue rot-grün geführte Münchner Stadtrat will schnell Open-Source-Projekte angehen. Eigene Software soll künftig immer frei sein. (Open Source, FSF)

Mit der Schadsoftware Triton wurden Industrieanlagen angegriffen. Die USA sanktionieren nun ein russisches Forschungszentrum. (Malware, Virus)

Die neue Rakete kommt erst 2022, angeblich ist Covid-19 die Ursache. Aber die Probleme liegen tiefer. (Raumfahrt, Virus)

Google ist die Standardsuchmaschine unter iOS. Das lässt sich Apple offenbar sehr gut bezahlen. (Google, Apple)

Trotz über vier Jahren Routerfreiheit geht der Kampf der Netzbetreiber dagegen weiter, indem der Einsatz unnötig kompliziert gemacht wird. Laut Vodafone geht das nicht anders. Eine Recherche von Achim Sawall (Routerfreiheit, DSL)

Die Antivirensoftware soll jede Schadsoftware erkennen, auch Staatstrojaner. (F-Secure, Virenscanner)

Mit Android 11 wird eine Forderung von Datenschützern erfüllt. Doch davon profitieren erst sehr wenige Nutzer der Corona-Warn-App. (Corona-App, ERP)

Die IETF hat die letzte Runde für Änderungen an Quic und HTTP/3 eingeläutet. Die Protokolle sind damit so gut wie fertig. (Quic, Applikationen)

Mit tausenden Freiwilligen analysiert die New Yorker Universität die Wahlwerbung auf Facebook. Nun droht das Unternehmen den Forschern. (Facebook, Soziales Netz)

Die Telekom nimmt einen Ausbau in Gewerbegebieten zum Anlass, um ein klares Bekenntnis zur Glasfaser abzugeben. Das klang im August 2016 noch ganz anders. (Telekom, DSL)

Was am 26. Oktober 2020 neben den großen Meldungen sonst noch passiert ist, in aller Kürze. (Kurznews, Apple)

Die Datennutzung im Homeoffice steigt, die Aufpreise liegen bei rund 50 US-Dollar, wenn das Datenlimit überschritten wird. (Festnetz, DSL)

IT-Fachleute machen komplizierte Dinge und kommen immer häufiger in die Lage, sie Amateuren erklären zu müssen. Bilder helfen dabei, die Ausrede "Ich kann aber nicht malen" zählt nicht. Von Markus Kammermeier (Arbeit, SAP)

Ein Datenleck einer privaten Psychotherapie-Klinik in Finnland wird genutzt, um Geld von den Betroffenen zu erpressen. (Ransomware, Internet)