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Mit der App Kollona Amn können Mitmenschen in Saudi-Arabien denunziert werden. Heftige Kritik erntet der Beitrag dazu von Apple und Google. (Google Play, Google)

Zahlreiche Nutzer berichten von beschädigten Bildern in Google Fotos. Betroffen scheinen vor allem alte Aufnahmen zu sein, aber keine Originale. (Google, Cloud Computing)

Parship sieht keine Kündigungswelle, aber macht auch keine Angaben zur Anzahl seiner zahlenden Mitglieder. Fest steht aber: Wer nicht zahlt, darf nicht daten. (Verbraucherschutz, Rechtsstreitigkeiten)

US-Whistleblower Edward Snowden ist nun auch russischer Staatsbürger. Für den Krieg gegen die Ukraine kann er aber vorerst nicht eingezogen werden. (Edward Snowden, Spionage)

Die Biden-Regierung und Tiktok-Eigner Bytedance suchen nach einem Kompromiss. Reaktionen aus den USA lassen aber Zweifel daran aufkommen. (Tiktok, Microsoft)

Asteroiden können eine Gefahr für die Erde darstellen. Die Nasa hat eine Möglichkeit getestet, wie diese Gefahr abgewendet werden kann. (Asteroid, Nasa)

Pixabay, Unsplash, CC ermöglichen eine gebührenfreie Nutzung kreativer Werke. Vorsicht ist dennoch geboten: vor Abmahnmaschen, falschen Quellenangaben, unklarer Rechtslage. Eine Analyse von Florian Zandt (Creative Commons, Urheberrecht)

Das Sicherheitskonzept Zero Trust will Cloudflare künftig auch auf Mobilfunk und Smartphone übertragen. Helfen soll eine eSIM im Cloudflare-Netz. (Cloudflare, Android)

Mehr als fünf Jahre nach Inkrafttreten der DSGVO hadern die meisten Unternehmen immer noch mit der Umsetzung der Datenschutzvorgaben. (DSGVO, Datenschutz)

Nordrhein-Westfalen muss deutlich mehr Geld für eine Datenbanksoftware ausgeben. Doch es sollen damit schon Straftaten verhindert worden sein. (Polizei, Datenschutz)

Die Festnetz- und Mobilfunkbetreiber wollen die Endkundenpreise erhöhen, wenn sie wegen der Energiekosten keine Steuergeschenke bekommen. Die Ministerpräsidentenkonferenz soll reagieren. (Ukrainekrieg, Netzneutralität)

Gefakte Webseiten deutscher Medien machen Stimmung gegen die Russland-Sanktionen. Die falschen Artikel wurden über soziale Medien verbreitet. (Ukrainekrieg, Soziales Netz)

Der Konzernchef kündigt das Ende des Betriebs in Russland an. Bislang profitierte Ericsson von Ausnahmeregelungen von den Exportsanktionen. (Ukrainekrieg, Nokia)

Designer und Entwickler sind sich weiter uneinig über Sinn und Zweck der Fensterleiste. Web-Apps können diese nun wie Desktop-Apps nutzen. (MS Edge, Browser)

Oracle lädt Regierungsbeamte und ihre Familien zu Technologiekonferenzen ein und fliegt sie auch nach Kalifornien. Die US-Börsenaufsicht verhängt wieder milde Strafen. (Oracle, Internet)

Mit mehr als 1.000 Abos ist Golem Plus erfolgreich gestartet. Jetzt gibt es Jahresabos und für unsere treuen Pur-Kunden ein besonderes Angebot. (Golem.de, Internet)

Lehrmaterial wie aus einem Schüleralbtraum, ein veralteter Rahmenlehrplan und nette Lehrer, denen aber die Praxis fehlt - mein Fazit aus drei Jahren als Berufsschullehrer. Ein Erfahrungsbericht von Rene Koch (Ausbildung, Internet)

Kunden von Magenta Eins Unlimited sind derzeit verunsichert, ob Tarifleistungen gestrichen werden. Golem.de hat bei der Deutschen Telekom nachgefragt. Von Ingo Pakalski (Telekom, Mobilfunk)

Der italienische Satellit LICIACube hat den Aufprall von Dart auf dem Asteroiden Dimorphos beobachtet. Die ASI hat erste Bilder veröffentlicht. (Raumfahrt, Nasa)

Mit mehr Frequenzen wären 500 MBit/s im Mobilfunk erreichbar, begründet Telefónica-Chef Markus Haas den neuen Vorstoß. DVB-T2 und Veranstaltungstechnik sollen weg. (DVB-T, Telefónica)

Die Unionsfraktion setzt weiterhin auf eine Vorratsdatenspeicherung von IP-Adressen. Quick-Freeze sei eine "Nebelkerze". (Vorratsdatenspeicherung, Datenschutz)

Ein Käufer, der sich über gängige Portokosten beschwert hat, kann weiter "Ware gut, Versandkosten Wucher" erklären. Der Bundesgerichtshof sieht dies nicht als Schmähkritik, sondern durch die Meinungsfreiheit geschützt. (eBay, Internet)

Nach FiatChrysler setzt nun auch BMW auf eine speziell angepasste Version von Amazons Sprachassistenten Alexa. (Amazon Alexa, Amazon)

In den USA beginnt der Wettbewerb um sehr hohe Datenübertragungsraten. Erste Tests von Google Fiber sind beim Download bereits erfolgreich, verstecken aber den Upload. (Google Fiber, Google)

Wer einen Schaden durch KI erleidet, etwa bei einem Unfall mit einem autonom fahrenden Auto, soll es künftig leichter haben, auf Schadensersatz zu klagen. (EU, KI)

Die Google-Suche bekommt in Deutschland unter anderem die Kombi-Suche, bei Maps wird eine Highlights-Funktion eingeführt. (Google, Google Maps)

Manch ein Artikel auf Wikipedia ist so schwer zu verstehen, dass man sich nur noch einen einzigen Link wünscht: "Erklär es mir einfacher." Ein IMHO von Boris Mayer (Wikipedia, Internet)

Das rosa Rückscheinformular wird von der Post abgeschafft. Nach der Zustellung des Einschreibens gibt es eine digitalisierte Empfängerunterschrift und ein Bild des Briefes. (Post, Paypal)

Drei schaltet sein 5G-Netz auf Standalone um. Kunden können die garantierten Datenraten als Festnetzersatz nutzen. Ausrüster ist ZTE. (5G, Mesh)

Das BKA hat einen Beschuldigten festgenommen, der mit seinen Komplizen Bankkunden um mindestens vier Millionen Euro erleichtert haben soll. (Phishing, Internet)

Nicht alle geförderten Projekte für einen Glasfaser-Hausanschluss können umgesetzt werden. Manche Hausbesitzer wollen einfach nicht. (Glasfaser, Internet)

Die Union fordert beharrlich die anlasslose Speicherung von IP-Adressen. Doch das dürfte Ermittlern nur in den wenigsten Fällen helfen. (Vorratsdatenspeicherung, Datenschutz)

In einem EU-Land hat die Regierung bereits zugesagt, Ausfallsicherungen für Mobilfunkanlagen bei einem Blackout zu finanzieren. Die Netzbetreiber formulieren Forderungen. (Mobilfunk, Telekom)

Laut Microsoft führen staatliche Hacker derzeit Angriffe auf Linkedin durch. Dabei arbeiten sie mit um Schadfunktionen erweiterter Open-Source-Software. (Microsoft, Internet)

O2 Telefónica hat weiter nur rund ein Viertel der Mobilfunkstandorte mit Glasfaser angeschlossen. Neue Richtfunktechnik soll helfen. (Telefónica, Glasfaser)

Probleme, wie sie die Bahn jüngst mit GMX und Web.de hatte, kennt der Mailprovider Tinc schon lang. Antworten bleibe GMX schuldig, sagt uns der CEO. Ein Interview von Moritz Tremmel (E-Mail, Spam)

Eine Studie für das Europaparlament fordert einen besseren militärischen Schutz von Glasfaser-Seekabeln. Es gebe eine größere Anzahl "sehr verwundbarer" Stellen. (Seekabel, Telekommunikation)

Google will sein Cloud-Geschäft in Deutschland vorantreiben und ein Rechenzentrum in der Nähe des BER und der Tesla-Fabrik bauen. (Google, Cloud Computing)

Er befummle von Berufs wegen großbrüstige Frauen, hatte ein Apple Vice President bei Tiktok gewitzelt. Das kostete ihn den Job. (Apple, iPhone)

Ab dem 1. Oktober 2022 müssen Exchange-Clients zwingend Microsofts moderne Authentifizierung nutzen. Das bedeutet Mehrarbeit. Eine Analyse von Oliver Nickel (Microsoft 365, Microsoft)